Betriebliches Gesundheitsmanagement

Gesunde Strukturen entwickeln, gestalten und lenken


Ihre Strategieberatung für Betriebliches Gesundheitsmanagement und Personalentwicklung


Mit der MAPET Gesundheitsmanagement GbR entwickeln wir unternehmensspezifische Konzepte zur Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter und unterstützen unsere Kunden bei der Umsetzung im Sinne einer konsequenten Employer Branding Strategie.

Die Gründung der MAPET Gesundheitsmanagement GbR entstand aus der MAPET-Abteilung Betriebliches Gesundheitsmanagement, die 2012 aufgebaut wurde und mittlerweile 30 Firmen in der Region in der betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützt und mit unterschiedlichen Krankenkassen zusammenarbeitet.

  • Ihr Ansprechpartner Alexander Volle
    Alexander Volle ist Prokurist der MAPET Fitness- und Gesundheitsclubs, geschäftsführender Gesellschafter der MAPET Gesundheitsmanagement GbR und besitzt langjährige Erfahrung in der Unternehmensberatung.

Handlungsansätze für BGM

aus Sicht des Unternehmens

  • Rechtliche Aspekte
  • Wirtschaftliche Aspekte
  • Demografie / strukturelle Aspekte
  • Märkte und Gesellschaftssysteme ändern sich
    Die Entwicklungsgeschwindigkeit nimmt stetig zu
  • Die Komplexität verdichtet sich
  • Der Wettbewerb intensiviert sich
  • Gute Mitarbeiter als Ressource werden knapp
  • Unvorhergesehene Brüche in der Gesellschaft, Ökologie und Wirtschaft ereilen uns immer öfter


                           

Gute Gründe

Warum sich die investition lohnt:

  • Gutes Betriebsklima steigert die Arbeitseffektivität und -effizienz
  • Die Erfahrung der Älteren nutzen – der demografische Wandel als Chance
  • Mitarbeitergesundheit sichert die Wettbewerbsfähigkeit
  • Durch Gesundheit steigt die Produktivität
  • Geringere Quoten an Frühverrentung
  • Gesunde, motivierte Mitarbeiter sind innovativer
  • BGM lohnt sich auch finanziell                                              Return on Invest liegt bei 1:2,3 bis 1:5,9 (iga-Resport Nr.13)
  • Gesunde Unternehmen sind attraktive Arbeitgeber                 Employer Branding - Entwicklung einer Arbeitgebermarke

BGM ist eine strategische Entscheidung

Die 4 Erfolgsfaktoren von BGM:

Integration: Die Förderung von Gesundheit wird in allen wichtigen Entscheidungen und in allen Bereichen des Unternehmens systematisch und zielorientiert berücksichtigt. Entsprechende Fachstellen sollten untereinander kooperieren.

Partizipation: Alle Mitarbeiter werden am Prozess der Gesundheitsförderung beteiligt.

Projektmanagement: Alle Maßnahmen und Programme zur Förderung der Gesundheit sind auf die spezifischen Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten. Der Gesundheitsmanagementprozess unterliegt dabei einer kontinuierlichen Evaluation.

Ganzheitlichkeit: BGM umschließt Arbeitsschutz, Personalmanagement, Betriebliches Eingliederungsmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung. BGM sollte sowohl bei den Personen (Verhalten) als auch bei den Arbeitsbedingungen (Verhältnissen) ansetzen.

Experten-Tipp:

Achtung - Psychische Gefährdungsbeurteilung im Unternehmen ist nach §5 und §6 ArbSchG Pflicht

Vor dem Hintergrund des rasanten Anstiegs der psychischen Erkrankungen in den letzten Jahren ist. In Deutschland ist es nach §5 und §6 ArbSchG gesetzlich geregelt, dass…

  • jeder Arbeitgeber verpflichtet ist, eine psychische Gefährdungsbeurteilung durchzuführen
    Kommt man diesem als Arbeitgeber (mit mind. 1 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten) nicht nach, kann es folgende Konsequenzen haben:
  • Arbeitnehmer, falls diese Gefährdungsbeurteilung nicht ausbleibt und sofern sie gesundheitliche Beeinträchtigungen erleiden, Schadensersatz geltend machen können
  • auch Leistungsträger wie die gesetzliche Unfallversicherung in diesem Fall die Arbeitgeber in Regress nehmen können
  • bei Nachweis von Vorsätzlichkeit oder Fahrlässigkeit
  • können Bußgeldzahlungen laut §25, 26 ArbSchG erhoben werden

 

 

Sie interessieren sich für eine psychische Gefährdungsbeurteilung oder die Konzeption eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements für Ihr Unternehmen?

Gerne prüfen wir für Sie, ob eine Fördermöglichkeit von bis zu 50% oder sogar 80% für Sie besteht.